Grüner Persilschein für den Köln Bonner Flughafen
12. Dezember 2020
Bei der Kölner Stadtratssitzung vom 10.12.2020 haben die Grünen ihre Zustimmung zur Finanzhilfe in Höhe von 23 Millionen Euro für den Köln Bonner Flughafen mit den gesichtswahrenden Forderungen nach mehr Lärmschutz und mehr Klimaschutz verkauft. Sie forderten beispielsweise eine Strategie zur Lärmminderung in der Kernnacht. Und das ohne Differenzierung zwischen Frachtflug und Passagierflug. Der nächtliche Frachtflug boomt aktuell extrem wegen Corona und Onlinehandel. Im 70 Kilometer entfernten Windeck sind die Auswirkungen der undifferenzierten Politik der ehemaligen Ökopartei zu spüren.
** Web Links https://oeko-piraten.de/keine-baumfaellungen-siegpromenade/ **
** Web Links https://www.hambach-a4.de/02-dezember-2020-sensibel-fuer-die-ungerechtigkeiten-in-dieser-welt/ **
** Web Links https://www.youtube.com/watch?v=5ypt5CQIjDA&t=488s **
** Web Links https://www.hambach-a4.de/11-juli-2020-giftmuell-aus-der-berrenrather-boerde-entfernen/ **
** Web Links https://oeko-piraten.de/erfolg-beim-sieg-uferweg-dreisel/ **
Initiative Wir für Dattenfeld gibt auf
27. Juli 2020
Leserbrief
Mit einer Erfolgsgeschichte bastelt sich die Ein-Mann-Initiative „WfD – Wir für Dattenfeld“ einen postiven Abschied zurecht (hier und hier). Das sich diese Ein-Mann-Initiative auflöst, ist gut und lange überfällig. Seit 2016 – also seit ca. 4 Jahren – ist Dattenfeld quasi unpassierbar. Und die Hauptstraße ist noch nicht einmal zur Hälfte fertig. Mit dem Kauf des Westerwälder Hofes [1] bekommt der durch Corona ohnehin schon gebeutelte Dattenfelder Hof subventionierte Konkurrenz. Und der Uferbereich am Bootshafen soll mal eben »umgestaltet« werden.
Kohleausstieg – Klimaschutz irrelevant
07.07.2020
Leserbrief von Peter Inden:
Kohleausstieg bis 2038 und Hambacher Restsee bis 2100.
Die zeitlichen und monetären Dimensionen sind unfassbar.
Der Kohleausstieg wird möglicherweise vorsätzlich bis 2038 vertrödelt. Und der Hambacher Restsee soll bis 2100 verfüllt sein.
Bei diesen Dimensionen zeigt sich, dass der Klimaschutz immer noch irrelevant ist. Proteste spielen keine Rolle und die wenigen Protagonisten für den Klimaschutz, werden bei der Kohlekommission mal eben über den Tisch gezogen. Anstatt sich während der laufenden Verhandlungen zu wehren, wird jetzt argumentiert, man hätte ja doch etwas erreicht.