Grüne versemmeln Windenergie in Windeck

Wie im Windecker Gemeindeblatt vom 06.12.2013 nachzulesen ist, stellen die Grünen einen niedlichen Antrag mit drei Fragen an den Bürgermeister der Gemeinde Windeck:

  • Welche Mitglieder sind für die Arbeitsgruppe „Windkraft“ genannt?
  • Welche Flächen kommen als Konzentrationszonen für Windkraft in Frage?
  • Wie sehen die Zeitplanung und das Plankonzept für die Ausweisung von Konzentrationszonen für Windkraft aus?

Dass diese sehr alten Fragen in dieser Antragsform gestellt werden müssen, ist ein Zeichen dafür, dass die Grünen dem Thema Windenergie in Windeck im Sommer 2013 einen Todesstoß verpasst haben.

Einzelne leibhaftige Obergrüne haben dafür gesorgt, dass einzelne Personen, die strukturiert, uneigennützig, innovativ und inhaltlich arbeiten wollten, diffamiert und ausgeschaltet wurden. Diese leibhaftigen Obergrünen lassen neue Erkenntnisse von außerhalb ihrer kleinen überschaubaren Grünen Windecker Welt von ihrer Gefolgschaft ignorieren. Denn bis jetzt haben sie sich ja noch immer in ihrem tribalen System durchgesetzt …

Nur sind die anderen Ratsmitglieder des Windecker Gemeinderates und der Bürgermeister nicht so dumm, dass sie dieses Verhalten nicht mit Leichtigkeit durchschauen.

Fazit:
Da sich die Grünen mit dem Thema Windenergie nur politisch punkten wollen, wird in Windeck wohl nie auch nur ein einziges Windrad gebaut werden. Daran ändern auch behelfsmäßige Internetseiten und Einfachstanträge an den Bürgermeister nichts.

Dieser Artikel nutzt das Stilmittel der satirischen Überhöhung.
Bildquelle:
(songkran | Flickr | CC BY-NC-SA 2.0)

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