Kursraketen Kohlekraftwerke Flugzeug-Kondensstreifen Brennelemente Nutscheid Gülle

Wochenrückblick KW 13-2017:
Kursraketen Kohlekraftwerke – Manager Magazin Zitat: >>Deutschland setzt auf erneuerbare Energien. Die größten Kursgewinne im Dax verbuchen aber Konzerne wie RWE und Uniper, die auf konventionelle Kraftwerke setzen. Warum das „Altlastgeschäft“ das „Zukunftsgeschäft“ derzeit überrundet … Konzerne können sich von Altlasten freikaufen … Zwar müssen RWE, Eon und Co dafür rund 23 Milliarden Euro in einen Fonds einzahlen, werden dafür aber von den Risiken und Kosten des strahlenden Atommülls befreit. Das trägt dann der Steuerzahler … Geldsegen von der Ökostromtochter … Die üppigen Ausschüttungen sowie der Wert der Innogy-Anteile überwiege die Schulden von RWE, schreibt Goldman Sachs … <<

Die Weltwetterorganisation hat nach 30 Jahren einen aktuellen Wolkenatlas aufgelegt. Ganz offiziell: Flugzeug Kondensstreifen sind jetzt Wolken. Homomutatus sind die Flugzeug-Kondensstreifen, die sich nicht sofort verflüchtigen, sondern zerfasert noch lange am Himmel hängen bleiben.

Hier ein Zitat aus der Süddeutschen Zeitung vom 2017-03-30 … >>Ministerium verteidigt sich – Das Bundesumweltministerium hat die Lieferung von Brennelementen an die umstrittenen belgischen Atomkraftwerke Tihange und Doel verteidigt. Bei den Voraussetzungen für eine Genehmigung gehe es laut Atomgesetz lediglich um „den Schutz vor einer missbräuchlichen Verwendung von Kernbrennstoffen“ … Die Bundesregierung hat vor einem Jahr vergeblich eine Betriebspause gefordert, aber trotzdem 50 Transporte mit Brennelementen zugelassen.<< NRW will der Klage der Städteregion Aachen gegen den Betrieb des umstrittenen Kernkraftwerks Tihange 2 in Belgien beitreten. Ist ja doch sehr plausibel: Die Bundesregierung billigt die Brennelemente-Lieferung nach Tihange und das Land NRW will dagegen klagen …

Und wer sich schon mal über den teilweise schlimmen Zustand der Nutscheid wundert … hier die Lösung … Zitat: >>Dattenfeld sei die „Cash Cow“ des Amtes, sagte Schölmerich. Mit 29 000 Festmetern habe Hoberg 18,8 Millionen Euro umgesetzt. „Ausgezahlt bekommen hat er aber nur 1,6 Millionen<<

Und es stinkt wieder sehr in Windeck … Was früher verklärt als „frische Landluft“ bezeichnet wurde, stinkt inzwischen vielen in NRW ganz gewaltig. Denn die Menge an Gülle, die auf den Feldern ausgebracht wird, ist deutlich gestiegen. Ein großer Teil kommt aus dem Ausland. … natürlich haben wir zu hohe Nitratwerte im Grundwasser … protestiert wird nur wenn es richtig stinkt … Die Landwirtschaftskammer sieht aber nur Vorteile in der Düngung mit Gülle.

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